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20 July Karijini National Park bis DarwinHallo!
Von Exmouth aus gings in nem 2-Tages-Trip zum Karijini National Park, der etwas im Landesinneren liegt! Da faehrt man hunderte von Kilometern durch Wueste, Steppe und Nichts und dann kommt da ploetzlich, ein Paradies mit Schluchten, Wasserfaellen und ganz viel gruen! Leider konnte ich wegen meines Knie's nicht wie geplant ein paar Wanderungen in die Schluchten unternehmen und musste mich mit den Ausblicken von oben begnuegen, die allerdings hervorragend waren.
Auf dem Weg dorthin hab ich einen Couchsurf-zwischenstop in Tom Price eingelegt(naechste Stadt zum NP). Das Dorf gehoert zu 70% der Mienengesellschaft die dort Eisenerz abbaut, welches groesstenteils nach China verschifft wird. Des ist natuerlich der absolute Kontrasst, wie sie in der Miene ganze Berge dem Erdboden gleich machen und ein paar Kilometer weiter ist das Naturschutzgebiet!
Dann gings recht zuegig nach Broome, wo ich mich allerdings nicht lange aufgehalten hab, war nicht so besonders...oder ich bin schon zu verwoehnt ;-)
Von dort aus geht die Gibb River Road durch die gesamte Kimberleys Region, welche ich die ersten ca. 100km gefolgt bin und dann aber richtung Westen zur Winjiana Gorge(Gorge=Schlucht) verlassen hab! Der Strassenzustand war verdammt uebel und ich war froh, dass ich drei schwaebische Paerchen gefunden hab, die mir ein Teil meines Gepaecks im Allradjeep mitgenomen haben. Nachdem mir der Gepaecktraeger ja schon einmal "abgefallen" ist wollt ichs nicht nochmal provozieren und war echt froh ueber die Hilfe! Vielen dank nochmal!!
Die Schlucht war sehr schoen aber es ist sau touristisch. Man fragt sich dann immer woher all die Leute ploetzlich herkommen, da man mitten in der Pampa ist.
Suesswasserkrokodiele sonnen sich am Flussrand, Fledermaeuse schlafen in den Baeumen und die Sonne verbrennt das Land!
Weiter entlang der Strasse kommt dann noch Tunnel creek, wobei man durch ein rieseiges natuerliches Tunnel durch den Fels auf die andere Seite der Schlucht laufen kann. wow!!!
Naechstes Ziel war dann der Purnululu National Park ein paar hundert Kilometer weiter! Natuerlich hab ich mir den Luxus gegoent und mir mein Gepaeck wieder reinfahren lassen, und so hatte ich eine ca. 70km lange Motocrossstrecke(ohne Spruenge) mit oberschenckeltiefen Wasserdurchfahrten, jeder menge Spass und der wohl atemberaubendsten Landschaft ueberhaupt! Hab zwei Naechte dort verbracht und ein paar Wanderungen gemacht...ein Traum!!!
Drei lustige Australier haben gemeint ich muesste die naechsten Tage auf jeden Fall zur "El Questro Station"(am nordoestlichen Ende der Gibb River Road) kommen und so hab ich mich ihnen angeschlossen und wir hatten ein paar verrueckt australische Tage mit viel Bier und Lagerfeuer!
Dann gings weiter zu einer Billabong(soetwas wie ein See) im Perrys Lagon Nature Reserve, wo man eine unglaubliche Vogelvielfallt und hervorragende Beobachtungsplaetze hat!
In Katherine hab ich dann die wohl tollsten Couchsurfer ueberhaupt kennengelernt! Hab mich so gut mit ihnen verstanden! Haben einen wunderbaren Tag in der Katherine Gorge gehabt und waren abends bei Freunden eingeladen und am naechsten Tag Salsa Tanzen bei einem mexicaner! -Menschlich, die beste Erfahrung der Reise!!!
Auf Empfehlung von Claire(aus Katherine) sollte ich unbeingt ein paar mehr Tage im Kakadu National Park bleiben als ich eigentlich geplant hab und so hat sie mir alle gute Plaetze aufgeschrieben und mir den Weg zu einem eher unbekannten Wasserfall beschrieben, den ich nach ein bisschen suchen dann auch gefunden hab.
Das war super! Wasserfall mit Badeloch(achtung Krokodile) und Lagerfeuer mitten in der Natur und niemand weit und breit(auch keine Krokodile, ich war schwimmen ;-)) Die restlichen Tage im Kakadu waren da schon viel touristischer...viele Leute!
Hab den Yellow Water Cruise gemacht, wo man 2 Stunden mit einem Boot auf dem Alligator River rumfaehrt, einen traumhaften Sonnenaufgang, viele Voegel, Krokodile(die richtig grossen Salzwasserkrokodile ca. 5m) und vieles mehr sieht und erklaert bekommt! Haben sogar einen riesigen Stachelrochen gesehen, was eher ungewoehnlich ist da es dort alles suesswasser ist!
Viele noch sehr gut erhaltene Aboriginal Kunst ist im Kakadu zu sehen, was echt beeindruckend ist!
Die letzte Station und perfekte Abrundung fuer den Trip war dann der Litchfield National Park, wo man einige Wasserfaelle und Badepools besuchen kann! Ich hab einen netten Spot etwas abseits vom Menschengewussel gefunden wo ich mein Zelt neben einem Wasserfall und Badepool aufgestellt hab, meine Haengematte aufgespannt und die Reise hab ausklingen lassen!
Gestern Mittag wars dann soweit, und ich bin nach 9000km gut in Darwin angekommen!!
Jetzt heissts Moped verkaufen und ab nach hause!! Freu mich schon euch alle wiederzusehen!
Bis Bald
Steffen
Die Fotos kommen in mehreren Alben!! 25 June Perth bis ExmouthHallo!
Da bin ich mal wieder und es gibt viel zu erzaehlen:
Das schlechte Wetter hat mich noch ein paar Tage begleitet und ich konnte austesten, ob meine Ausruestung auch wirklich wasserdicht ist...
Bin dann von Perth aus noerdlich etwas Landinwerts gefahren und hab eine Farm im "Central Wheatbelt" besucht! Hab die Adresse von Frieder bekommen.
Die Familie ist echt super nett und sie haben mich mit Freude aufgenommen und mir die Farm gezeigt! Ungluecklicherweise ist mir der Fussraster am Moped abgebochen, aber wir konnten einen neuen zusammenschustern, wofuer ich Jeff sehr dankbar bin!!
Die Farm wartet schon seit Wochen auf Regen, und wenns nicht bald nass vom Himmel kommt schauts da ganz schoen schlecht aus mim Saeen...
Von dort aus gings dann wieder zurueck an die Kueste und zur Shark Bay hoch, wo mir ein unglaubliche Geschichte passiert ist!
Ich bin nach "Monkey Mia" gefahren, wo die Delphine regelmaessig am Strand vorbeikommen und wollte in einem Resort eigentlich nur Wasser auffuellen um dann in den Nationalpark aufzubrechen und auf ein mal steht die Carina Schaible aus Boehmfeld vor mir...da hab ich erst mal ganz anders bloed aus da Waesche geschaut!
Bin dann natuerlich da geblieben und wir haben viele Geschichten ueber daheim ausgetauscht, sie arbeitet schonseit zwei Jahren in dem Resort und moechte am liebsten gar nicht mehr zurueck, was ich gut verstehen kann, ist echt schoen da!
Am naechsten Morgen hab ich mir dann die "Delphinshow" am Strand angesehen, dabei werden wilde Delphine gefuettert, die in der Bucht spielen!
Dann gings weiter nach Carnarvon, wo ich in dem wohl assligsten Backpackers in Australien war, auf meinen neuen Hinterreifen gewartet hab und 2 Tage auf einer Obstfarm gejobbt hab(Unkrautzupfen). Ja, nach 8 Monaten nur Urlaub und Reisen faellt des schon bissl schwer, aber es hat mir geholfen den neuen Reifen zu bezahlen!
Weiter gings dann richtung Coral Bay, und auf dem Weg ist mir dann bissl scheisse passiert!
Da es einen 4WD-Track entlang der Kueste gibt hab ich mir gedacht, der muss es sein, und die Strecke ist auch wirklich traumhaft! Wilde Kangurus, Ziegen, Emus, Adler und eine atemberaubende Kulisse die Buchten und Straende entlang! Tja, des war dann wohl doch bissl zu perfekt, und jeder fraegt sich wo denn da der Hacken ist. Das Problem kam ncah ca. 30 km als der Weg immer sandiger wurde und der Sand immer tiefer. Mich hats die vorrigen Tagen schon paar mal im Sand hingehaun und einmal hats mir auch den Gepaecktraeger runter gerissen, aber ich habs immer wieder hinbekommen! Nur ist der Sand und die Furchen jetzt so tief geworden, dass ich alle 100meter auf die Schnauze gefallen bin, was prinzipiell kein Problem ist(bin ich ja gewoehnt)-ne schmarrn, des bloede war immer nur, dass ich das ganze Gepaeck abladen, Motorrad aufstellen und wieder alles aufladen irgend wann Satt hatte und angefangen hab das Moped mit vollem Gepaeck aufzuheben, was ein paar mal gut ging, aber irgendwann hab ich mein linkes Knie beim aufheben ueberlastet und mit nem sauberen Schnalzer ist mir die Kniescheibe nach links rausgesprungen und da bin ich dann gelegen und hab bloed gschaut!
Hab sie dann wieder in ihre urspruengliche Lage zuruechgeschoben bin zwei Stunden da gelegen und dann im Schritttempo weiter zum naechsten Camp. So viele Moeglichkeiten hatte ich ja nicht...naja, allaes in allem passt jetzt wieder einigermassen und ich hoffe es heilt schnell, wobei ich nicht so recht weiss, was ueberhaupt kaputt ist...
War dann 2 Tage beim schnorcheln und knieschonen im Ningloo Marine Park wo man vom Strand aus zum Riffschnorcheln gehen kann! Sau geil!!
Jetzt gehts weiter richtung Karijini Nationalpark im Landesinneren und dann rauf in den hohen Norden!
Bis Bald
Steffen 09 June South-West of Perth Nach tagelangem warten auf den Gepaecktraeger und aussortieren meines Gepaecks konnts dann endlich losgehn und ich bin richtung Sueden gestartet! Is eigentlich die falsche Jahreszeit, um hier runter zu fahren, weil des grad ihr winter is, was ich recht schnell zu spueren bekommen hab! Die Gegend von Cape Naturaliste ueber Margaret River und Augusta ist wunderschoen, aber eben zu kalt und windig um die Jahreszeit. Hab mich dann mit ein paar Kaese- und Schokoladenproben nahe Margaret River begnuegt und bin weiter richtung kalten Sueden um die Feueraussichtsbaeume naehe Peberton zu besichtigen! Sie wurden frueher benutzt um Buschfeuer zu orten und bekaempfen. Heute ist es eine tolle touriattraktion auf die ca. 20-30meter hohen Baeume zu klettern und in den Wald zu gucken ;-) Bei Walpole hab ich mir noch die herliche Kueste und "Valley of the Giants"(Tal der Riesen) angesehen, man kann dort auf einer Stahlkonstruktion durch die Baumgipfel der Giganten laufen! Aufgrund von schlechten Wettervorhersagen hab ich dann entschlossen umzukehren und bin jetzt in Bunbury durch couchsurfing untergekommen und draussen tobt Sturm und Regen! Morgen gehts dann richtung Norden und hoffentlich gutes Wetter! Bis bald Steffen 31 May Roadtrip Sydney-PerthIm Internet hab ich ein super Angebot von einer Campervanvermietung gefunden, wobei man 12 Tage und 5200km hat um das Fahrzeug heil in Perth abzuliefern. Sie haben insgesamt nur 37$ fuer den ganzen Spass verlangt, was sich dadurch erklaeren laesst, dass es sich um eine “relocation” handelt, heisst irgend jemand braucht das Fahrzeug in Perth und die brauchen jemanden ders dort hinfaehrt! Hab des dann noch vor den Blue Mountains gebucht und gleichzeitig ein paar Zettel in den Backpackers aufgehaengt und n Mitfahrangebot im Internet aufgegeben! In letzter Minute hab ich Seng kennengelernt, ein Thailaender, der in Australien studiert um dort Arbeiten zu koennen…lustig, eigentlich macht mans ja andersrum ;-) Am 16 May wars dann auf jeden Fall soweit, dass ich den Campervan abgehohlt hab und da ich nicht gewusst hab was fuer ein Fahrzeug des ueberhaupt sein wird, war des erst mal n shock als die mir den fabrikneuen Allradjeep mit kompleter Campingausruestung hingestellt und mir nen schoenen Urlaub gewuenscht haben! Die naechsten 11 Tage haetten nicht besser laufen koennen! Wir, bzw. ich, da Seng leider keinen Fuehrerschein hat, mussten zwar jeden Tag 400-600km hinter uns bringen, hatten aber trotzdem noch genuegend Zeit um einige wunderschoene Gegenden und die ein oder andere Schokoladenfabrik zu besichtigen! Die langen distanzen und die vielen toten Kaengurus am Strassenrand sind unvorstellbar. Wir hatten lustige Kochabende, ich kann jetzt Thai kochen und Seng Watten und Maumau spielen… Ich glaub ich hab in den 10 Tagen mehr Thai gelernt als in den 2 Monaten in Thailand! Hatten auf jeden Fall ne super Zeit und ne menge Spass zusammen, und bis auf eine kaputte Windschutzscheibe(235$), durch einen Steinschlag von einem entgegenkomenden Truck, ist auch mit dem Campervan alles gut gegangen! Jetzt bin ich grad in Perth, bzw. Fremantle und ziemlich “buisy” am Motorradtrip organisieren! Das gute Stueck steht schon hinterm Haus und wird grad auf die grosse Reise vorbereitet! Eine Honda XR400R Bj.96 sollts sein und wie ich meinen ganzen Krempel da drauf pack, bin ich selber noch gespannt! Viel Spass beim lessen und bis bald, Euer Steffen bzw. Mooyong←Seng hat mir einen Thai-namen gegeben, ich hab ihn daraufhin Fritz gennant…;-) Sydney and Blue MountainsEtz hats doch bissl laenger gedauert bis der naechste Bericht kommt, wollt eigentlich schon eher schreiben, aber ihr seid ja geduldig…;-)
In Sydney war natuerlich erst mal Sehenswuerdigkeiten abklappern angesagt, und so bin ich eine Woche lang vom Beachwalk uebers Opera House, die Harbourbridge, Darlington Harbour, the Rocks, die Stadtmitte und eine paar weitere Straende in der Umgebung von Sydney umhergeirrt, hab mich erneut im surfen versucht, aber dass benoetigt wohl noch etwas mehr Uebung… Super der Ausgleich, wenn man nur ne halbe Stunde mim Bus von der wussligen Grossstadt bis zum Traumstrand hat! Hab ein paar wirklich nette Abende mit Dimitris und Eleni, in Newtown verbracht wo’s mir sehr gut gefallen hat. Der Stadtteil ist nur 15min. mim Zug vom Zentrum entfernt und hat eine bluehende Alternativszene mit vielen Kneipen, Restaurants und Cafes. Die Stadt ist mir insgesamt riesig gross vorgekommen und doch hat sie mir echt gut gefallen, da man sich in den etwas ruhigeren Stadtteilen und am Strand, echt wohl fuehlt. Ich war trotzdem froh, als ich endlich meinen 3 Tagestrip in die Blue Mountains startete, und des war mal der ganz krasse Gegensatz! Nach 2,5 std. Zugfahrt war ich in der Pampa angekommen und hab schon auf dem Weg vom Bahnhof zum Nationalparkbuero gemerkt, dass ich viel zu viel Gepaeck dabei hab! Nach ner kurzen Einweisung bin ich dann losmarschiert, und durfte gleich mal die wunderbare Aussicht in den Canyon und auf die Wasserfaelle geniessen. Dann gings ca.600 Hoehenmeter runter in die Schlucht und nach 2,5 std. marschieren mit etlichen schmerzpausen bin ich dann am “Campingplatz”(nicht mehr als das Schild und ein Plumsklo) angekommen. Eine etwas seltsame Stimmung, da kein Mensch da war und ich auch auf dem Weg niemand getroffen hab… Hab die Nacht in der Wildnis auch ohne Anton gut ueberstanden, wobei du mir schon abgehst mein lieber!!! Auch am naechsten Tag bin ich allein geblieben und nach 6std. “Bushwalking” erschoepft ins Zelt gefallen! Die Beine hatten sich nun allmaelich an die Last gewoehnt, und der Schmerzpunkt hat sich auf Schulter und Ruecken verteilt. Dafuer haette ich Verpflegung fuer 5 weitere Tage dabei gehabt…kann ja nicht schaden! Am letzten Tag wars dann nur mehr dass wieder rauskraxeln aus dem Canyon und ca. 7km zum naechsten Dorf laufen wo ich den Zug zurueck nach Sydney genommen hab! Zurueck in Sydney hatte ich dann noch 2 Tage um nen Reisepartner fuer die Fahrt nach Perth zu finden! Mehr dazu im naechsten Bericht, der zugleich folgt! Catch ya later, dude! Steffen 07 May Neuseeland Nordinsel2Es geht spannend weiter!
Nachdem das Wetter nicht besser geworden ist sind wir recht flott izum Cape Reinga hoch und hatten gluecklicherweise einen sonnigen Tag, den wir fuer eine Wanderung zum Leuchtturm genutzt haben!
Auf dem Weg zurueck richtung Auckland waren wir an den riesigen Sandduennen, die sich als Spielplatz fuer grosse Jungs entpuppt haben! Wir hatten eine Menge spass die Duennen in jeden nur denkbaren Lage runterzupurtzeln!
Am "90 Miles Beach" sind wir ein Stueck am Strand entlang gefahren...echt idyllisch!
Zurueck in Whangarei war Markus beim Skydiving, mir war das Wetter nicht gut genung, aber ich hab ja auch in Australien och genuegend Moeglichkeiten dazu!
Das Wetter war zwar wieder n bisschen schlechter, aber wir haben uns dazu entschieden, am naechsten Tag trotz allem zum tauchen zu gehn!
Sind bei richtig starken Wellengang zu den "Poor Knights" Inseln gefahren und ca 80% der Bootsbesatzung musst sich uebergeben...mmhhhh! Uns gings allen gut und wir ham die raue See auf dem Dach des Schiffes genossen! Das Tauchen selbst war eine neue Erfahrung, da wir uns richtig gut einpacken mussten bei dem kalten Wasser(21grad). Waren vom tauchen selbst etwas enttaeuscht, da wir mit zu hohen Erwartungen gekommen sind! Wir sind natuerlich auch viel zu verwoehnt von Thailand...War aber auf jeden Fall super mal wieder getaucht zu haben. Dann wars auch schon so weit, dass die anderen nach Fiji abgereist sind und ich bin mit Anton weiter richtung Sueden gefahren, mit dem Ziel Mt.Taranaki(Vulkan an der Westkueste) und der Hoffnung auf besseres Wetter, den hat schon wieder geschifft! Nach einem kurzen Surfabstecher am Raglan Beach sind wir dann in Piopio haengengeblieben! Durch eine lustigen Zufall haben wir Carsten(ein deutscher Aussiedler) kennengelernt, der just an diesem Tag von seinem Arbeitsplatz, eine 4000ha grosse Farm gefeuert wurde! Nichtsdestotrotz<-kann man des so schreiben?? hat er uns auf die Farm eingeladen und uns eine Einfuehrung in das Leben eines Schafshirten gegeben. Er arbeitet mit 5 Hunden um die Tiere auf andere Weiden oder zur Behandlung zusammen zu treiben! Bis ende der Woche hatte er Zeit die Wohnung dort zu raeumen, und so haben wir ihm beim Umziehen geholfen. Das war dann gleichzeitig Pams multifunktionstest, den Carsten war daran interessiert sie zu kaufen! Wir sind dann auf eine Organic Farm(400ha) 40km westlich der Waitomo Caves gezogen, die von einem aelteren Ehepaar und deren naechster Generation gefuehrt wird. Sie waren sehr sehr gastfreundlich und wir waren eingeladen in ihrem alten Farmhaus am rande der Farm zu wohnen. Auf der Karte ist es als eigene Ortschaft eingezeichnet, doch sie besteht nur noch aus diesen einen verlassenen Haus, alles andere ist mehr oder weniger wieder zu Weideland zerfallen. Wir haben also Awamarino wiederbelebt und hatten ein paar tolle Tage auf der Farm! Haben hier und da etwas ausgeholfen wo es ging, ein bisschen Haus isoliert(ihr neues Farmhaus ist noch in der Entstehungsphase, auch wenn sie schon drin wohnen) und am 20 km entfernten Strand gesurft. In den nahegelegenen Waitomo Caves haben wir die beste Hoehlentour gemacht, die man sich nur vorstellen kann. Wir waren nur zu zweit mit einem Guide fuer etwa 3 Stunden in einer anderen Welt, die die aus atemberaubenden Mineralienablagerungen, grossen Hoehlen, engen Gaengen und viel Wasser besteht! Wir durften uns selbst abseilen, sind durch Wasserbecken geschwommen haben uns auf allen vieren durch Tunnel gezwungen, und wos zu knapp geworden ist musste man schon auch malmit dem Koft unter Wasser! Wow ein unvergessliches Erlebniss! Das ganze Gebiet dort ist eine einzige Hoehlenlandschaft, die wir in den naechsten Tagen mit zwei deutschen Backpackerinnen(Tina,Kristina) genauer erforscht haben. Wunder schoenen Wasserfaelle, Quellen und natuerliche Bruecken, wo man in der Nacht tausende von Gluehwuermchen sehen kann! Auch auf der Farm selbst gab es Wasserfaelle und Hoehlen die uns ein Hilfsarbeiter gezeigt hat. Es war Zeit weiterzureisen und auf dem Weg nach Auckland durften wir in Ngarawahia bei einer Maorizeremonie zu ehren des ersten Maorikoenigs dabei sein! Da war richtig was los! Ca. 8 Canoes mit bis zu 40 Kriegern sind den Fluss heruntergepaddelt und haben einen Haka(Kriegstanz) aufgefuehrt! Fuer die Maedls gings von dort aus dann weiter richtung Sueden und wir sind nach Auckland gefahren, wo Abschied nehmen von da Pam angesagt war! Sie war uns stehts ein guter Reisebegleiter und ist jetzt hoffentlich gut in Carstens Haenden aufgehoben! Die letzten Tage in Auckland waren dann recht verregnet und nach so vielen Erlebnissen nicht mehr all zu spannend. Ich hab in letzter Minute noch eine Couch zum surfen gefunden(is ne super Sache, schaut mal unter www.couchsurfing.com rein!) und bin da jetzt ganz gut bei einem super netten grichischen Paerchen aufgehoben! Bis bald, Viel Spass beim lesen! Steffen 13 April Nordinsel die Erste Ja, und wenn wir grad dabei sind gibts gleich noch den aktuellen Bericht dazu! In Wellington haben wir uns das Nationalmuseum angesehen, welches sehr interessant ist, aber viel zu viele Informationen auf einmal preisgibt! Is halt mit einem Besuch nicht zu schaffen, aber wir haben versucht uns das wichtigste herauszupicken! Von dort aus gings dann n kurzes Stueck an der Westkueste hoch, wo wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang hatten! Am naechsten Tag sind wir an den Fuss des Ruapehu (hoechster Vulkan der Nordinsel) im Landesinneren gefahren um am folgenden Tag den Gipfel zu besteigen! Wie immer ist das Wetter hinter uns gestanden und wir konnten die Tongariro Vulkane im Osten und den Mt.Edmund im Westen sehen! Nach diesem grossartigen Erlebnis gings dann weiter zum Lake Taupo wo wir eigentlich unsere Sachen packen wollten um anschliessend ein paar Tage im Tongariro National Park zu verbringen, was dann wegen schlechter Wettervorhersage leider nicht geklappt hat! Stattdessen waren wir einen Tag am Westufer vom Lake Taupo beim klettern. Man kann dort Rauchschwaden aus dem Wald aufsteigen sehen, wo man meinen koennte es brennt, doch dass sind heisse Quellen die allerdings nicht zum Baden geeignet sind, da das Wasser kocht! Trotzdem haben wir einen heissen Pool genossen, der ein bisschen wie ein Schwimmbad aufgebaut ist, dafuer ist die Wassertemperatur ertraeglich! Weiter gings dann suedoestlich ueber Napier zum Eastcape! Die Kuesten und Straende dort sind wunderschoen und wir haben es uns gemuetlich gemacht , auf unserem Weg nach Ruatoria, kurz vor der oestlichsten Spitze! Unser Plan war es auf den Mt. Hikurangi zu steigen und von dort aus als erste Menschen an diesem Tag die Sonne aufgehen zu sehn! Wegen der Internationalen Datumsgrenze und der besonderen Lage dieses Berges ist das moeglich, wenn das Wetter mitspielt...;-) Da die Maoris diesen Berg als heilig verehren, weil ihr Vorfahre Maui von diesem Berg aus die Nordinsel geangelt hat und er und sein Canoe auf diesem Berg begraben sind, muss man sich bei dem Stamm der Ngati Porou anmelden um die Huette zu nutzen und den Berg zu besteigen! Das haben wir dann prommt gemacht und Poara hat uns viel ueber ihre Geschichte erzaehlt und uns die Schnitzereien die am Berg aufgestellt sind erklaert. Sind noch am gleichen Tag bis zur Huette und in der Nacht dann auf den Gipfel um den Sonnenaufgang zu beobachten. Ein unvergesliches Erlebnis!!! Wir hatten eine Sternenklare Nacht und nach einer kleinen Wartezeit am Gipfel einen atemberaubenden Sonnenaufgang! Als wir an die Huette zurueckgekommen sind, sind Poara und zwei Freunde gekommen um ein paar Reparaturen an der Huette zu erledigen! Wir haben ihnen geholfen und sie haben uns wieder mit zurueck ins Dorf genommen! Poara hat uns dann angeboten eine Nacht bei ihm zu Hause zu verbringen, wir koennten duschen und unsere Sachen waschen...wir haben das Angebot dankend angenommen und hatten einen amuesanten Abend. Am naechsten Tag war es Zeit weiterzufahren und wir haben unseren Weg an der Kueste entlag bis zur Coromandel Peninsula fortgesetzt. Dort gibt es wieder einmal traumhafte Straende, und wir haben uns im Surfen versucht, was allerdings noch einiges an Uebung beoetigt ;-) Zur Ebbe kann man an diesem Strand, gennant Hot Water Beach Loecher in der Sand graben und stoesst auf heisses Wasser, welches von heissen Quellen stammend sich seinen Weg unterirdisch zum Meer sucht! Leider ist es aber absolut mit touristen ueberfuellt, was recht albern aussieht, wenn eine riesen Menschenmasse am Strand steht und Loecher graebt...uns ist es dann zu viel geworden und wir haben uns noch die Cathedral Cove, eine natuerliches riesiges Tunnel im Fels an der Kueste angesehen. Dann waren Anton und ich noch einen Tag auf der Coromandel Halbinsel beim klettern, waehrend sich die anderen einen schoenen Tag am Meer gemacht haben! Und dann gings auch schon nach Auckland, wo wir nur ein paar Sachen erledigt haben und gleich weiter in den Norden gefahren sind. Wir werden uns Auckland spaeter noch genauer ansehen... Jetzt sind wir in Whangarei und haben grad richtig beschissens Wetter...es pisst in Stroemen! Aber das muss nach so viel Wetterglueck auch mal drin sein! So, jetzt reichts wieder! Viel Spass beim lesen, bis Bald Steffen und Anton Suedinsel (Teil 2)...so jetzt gehts endlich mal wieder weiter mit unseren Erlebnissen in Neusseeland. Los gehts mit ein paar wunderschoenen Tagen im Fjordland auf der Suedinsel.
Da wir bei unserem ersten Besuch im Milford Sound schon mit dem Boot unterwegs waren haben wir diesmal beschlossen eine Bergtour zu unternehmen. Auf dem Gertrudepass konnte man auch wunderbar in den Milford sehen. Natuerlich waren auch die Wetterverhaeltnisse wie bei all unseren vorigen Unternehmungen ueberragend. Da wir vom Laufen noch nicht genung hatten sind wir dann noch eine Zweitageswanderung weiter suedlich im Fjordland gelaufen. Unsere Unterkunft war eine traumhafte Huette an einem riesigen Bergsee, die wir gluecklicherweise auch fuer uns alleine hatten. Der Lacher dieser Wanderung war sicherlich Frieder`s Sturz von einem Baumstamm mit einer 1A Haltungsnote in einen Bergbach.
Nach diesen landschaftlich so wunderschoenen Tagen ging es dann weiter nach Invercargill an den suedlichsten Punkt Neuseelands. Dort haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Steffen, Frieder und Jakob sind an der Kueste zum surfen geblieben waehrend sich Sabine, Markus und ich uns auf den Weg zum klettern gemacht haben. Das Klettergebiet hatte wirklich super Routen und unserer Ausflug wurde durch einen homestay auf einer Farm noch abgerundet.
Wieder vereint gings mit unserer Pam( unser Van) weiter nach Dunedin. Hier hat uns leider die Sabine schon wieder Richtung Australien verlassen. Nachg weiteren 3 Tagen Strandliegen, Surfen und Abhaengen sind wir dann wieder in Christchurch angekommen wo wir dann endlich auf unserem lang ersehnten Jack Johnson Konzert waren.
Und es hat unsere sowieso schon so hohen Erwartungen weit uebertroffen.
Nach der Besichtigung der Rainbow Warrior (Greepeaceschiff) war es dann auch Zeit vom Frieder Abschied zu nehmen, der auch wieder nach Australien zurueck geflogen ist. Unser Weg ging dann weiter an der Ostkueste in die Marlborough Sounds. Dieser noerdlichste Zipfel der Suedinsel besteht aus einem Wirrwarr aus Inseln und Halbinseln. Hier haben wir die Osterfeitage mit Wandern und einer leicht abgewandelten Version des Osterhasensuchens verbracht.
Am 25. Maerz ging es dann mit der Faehre von Picton nach Wellington auf die Nordinsel. 26 March Neuseeland Suedinsel (Teil1) Jetzt hats ja mal wieder ganz schoen lange gedauert bis ein neuer
Eintrag in unseren Blog gekommen ist. Ich denk ihr habt euch die Fotos
aber schon mal angeschaut! Los gings mit unserer Ankunft in Christchurch am 6. Feburar. Dort haben 3 Freunde vom Steffen (Dominik, Steff und Anddreas) schon auf uns gewartet. Nach einem Tag Stadtbesichtigung haben wir auch schon unser Traumauto gefunden und haben uns zu siebt auf den Weg Richtung Berge gemacht. Der Name unseres Autos ist,wie soll es bei sieben Maennern anders sein, Pam. Wir waren wirklich jedesmal eine Attraktion wenn wir aus dem Auto gestiegen sind und es war auch wirklich eine ausgefeilte Packtechnik noetig um uns und unser ganzes Gepaeck ins Auto zu verfrachten. Die ersten Stationen waren ein Klettergebiet bei Castlehill und eine Pinguinkolonie an der Ostkueste. Immer unter Zeitdruck da Dominik,Steff und Andi nur noch 2 Wochen uebrig hatten ging es dann weiter nach Queentstown und das Fjordland. Trotz Regen war unsere Bootstour im weltberuehmten Milfordsound sehr beeindruckend. Und weiter gings an der Westkueste, vorbei am Foxglacier, Richtung Norden mit dem Ziel Abel Tasman Natoinalpark. Dort haben wir eine 3taegige Kajaktour unternommen und die wahnsinnige Kombination aus karibikaehnlichen Sandstraenden, kristallblauen Wasser und einen bergigen Hinterland genossen. Leider war auch diese Zeit viel zu schnell vorbei und es war Zeit unsere 3 Mitreisenden wieder nach Christchurch zum Flughafen zu bringen. Doch unser Auto sollte nicht lange so leer bleiben!! Sabine (eine Schulkameradin) und Frieder (ein Freund von Jakob und Markus aus australischen Zeiten) haben sich uns in den naechsten Wochen angeschlossen. Die naechste Zeit stand nun ganz im Zeichen des Wanderns! Waehrend der Steffen mit Sabine und Jakob 4 Tage in der Naehe vom Arthurs Pass beim wandern waren haben der Markus und ich ein paar entspannte Tage mit Kitesurfen und Klettern in Christchurch verbracht. Unsere naechste gemeinsamem Wanderung haben wir inmitten dem Massiv der neuseelaendischen Suedalpen gemacht. Dieser 4taegige Track auf den Cascade Saddle soll zu den schoensten Wanderungen in Neuseeland gehoeren. Und wir wurden tatsaechlich fuer unsere Anstrengungen (am 2.Tag ueber 10 Stunden laufen) mit einem atemberaubenden Bergpanorama belohnt. Dieses mal mit mehr Zeit im Gepaeck haben wir uns danach ins Fjordland aufgemacht. Unser erstes Ziel war das Gertrude Valley nahe dem Milford Sound. Wegen des guten Wetters (haben wir in Neuseeland gepachtet:-)) konnten wir bis in den Milford Sound mit seinen hunderten von Metern hohen Felswaenden sehen. Wahnsinn!!! Weiter gehts im naechsten Bericht!!! 28 February Tasmanien Jetzt geht es endlich mal weiter mit unseren Berichten! Also fangen wir mal bei unserer Ankunft in Melbourne an. Am 16.Januar haben wir australischen Boden betreten und haben die naechsten 3 Tage auf einem Zeltplatz in einem Aussenbezirk von Melbourne verbracht da saemtliche Unterkuenfte in der Stadt wegen den Australian Open belegt waren. Diese Tage haben wir noch genutzt um uns mit warmen Klamotten einzudecken. Am 19. Januar sind wir dann mit der Faehre nach Tasmanien uebergesetzt. Ab jetzt war trampen angesagt, da die oeffent- lichen Verkehrsmittel dort ziemlich rar sind. In Launceston haben wir uns dann einen Tag spaeter mit der Sabine, einer Schul- kameradin aus der BOS, getroffen und beschlossen ein paar Tage klettern zu gehen. In Hillwood, einem kleinen Ort noerdlich von Launceston, haben wir dann ein paar superschoene Klettertage verbracht. Nach diesen 4 Klettertagen hat uns die Sabine wieder Richtung australisches Festland verlassen. In der folgenden Woche haben wir dann den Overlandtrack (der bekannteste Wanderweg Australiens) unsicher gemacht. Nach einem Tag trampen haben wir das Suedende des Wanderweges, nahe des Lake St. Clair, erreicht. Von dort sind wir, anders als ueblich, von Sueden Richtung Norden gelaufen und haben an den folgenden Tagen einige Seitenarme des Weges abgelaufen. Die Landschaft dort ist wunderschoen! Seen, Baeche, riesige Waelder, Berge,... Somit waren unsere 5 Wandertage wie im Flug vorbei und es war Zeit sich wieder in Richtung Faehre aufzumachen. 2 Tage spaeter waren wir wieder in Melbourne und haben uns dort mit Markus und Jakob getroffen, mit denen wir unsere Zeit in Neuseeland verbringen wollen! Am 6. Februar ging dann unser Flieger Richtung Christchurch auf der Suedinsel von Neuseeland! Weiteres im naechsten Bericht! 14 February Nachtrag zum KontinentenwechselWie ihr alle gemerkt habt ist unsere Seite nicht mehr die aktuellste und wir koennen uns nicht wirklich aufraffen unsere ganzen versaeumten Eintrage nachzuholen. Deswegen werden wir schnell in einer Kurzzusammenfassung erzaehlen was bis zu unserer Ankunft in Australien passiert ist. Nachdem die Angela am 5.Januar leider wieder Richtung Deutschland gereist ist, bin ich 3 Tage auf die Similan Islands an der Westkueste Thailands gefahren und habe dort meine Tage mit schnorcheln verbracht. Am 10. Januar haben der Steffen und ich uns wieder in Surathani getroffen. Eine Ausfuehrung ueber die Eindruecke und Emotionen, die der Steffen beim Meditieren erlebt hat wuerde defintiv den Rahmen unseres Berichtes sprengen. Er hat aber eine sehr interessante Erfahrung in dem buddhistischen Moenchskloster gemacht. Wenn euch das naeher interessiert wendet euch einfach an unseren e-mail account. Wieder vereint haben wir uns dann zuegig auf den Weg nach Singapur gemacht, da unser Flieger am 15. Januar richtung Melbourne ging. Unterwegs haben wir noch einen Tag in Kuala Lumpur (Malaysia) verbracht. Ich hoffe, dass reicht als kurzer Ueberblick bis zu unserem Kontinentenwechsel! Viele Gruesse Steffen und Anton 18 January Getrennte und gemeinsame SachenPuhh!
Da is ja schon wieder ordentlich Zeit verstrichen, seit dem letzten Bericht! Sorry dass wir so faul sind...;-)
Also, nach Kambodscha haben wir uns in Bangkok getrennt und jeder ist ein bischen seinen eigenen Weg gegangen. Steffen ist zuerst nach Khao Sok...ja, wer die Berichte aufmerksam verfolgt, bemerkt, dass der kleine Steffen da schon einmal war. Und weils ihm dort so gut gefallen hat ist er nochmal ein paar Tage in den Urwald um eine Jungeltour zu machen, Freunde zu treffen und ein bischen in der Bar auszuhelfen, wo er genaechtigt hat. Dannach gings nach Khao Lak, und auch dort hat er sich schon wie zu Hause gefuehlt und eine andere Bar ein paar Tage seine Heimat genannt. Dort wars dann auch Zeit fuer ihn den zweiten Tauchschein zu machen...war der absolute Hammer!
Der liebe Anton ist Zeitgleich von Bangkok aus nach Koh Tao(Eine Insel oestlich von Thailand) gereist, um dort seinen 2ten Tauchschein zu absolvieren. Und auch er erlebt bei jedem Tauchgang noch schoenere Erlebnisse. Danach gings fuer ihn wieder zurueck nach Bangkok, seine liebste abholen und dann mit ihr zusammen nach Phuket zu fliegen um dort auf der Faehre nach Koh PhiPhi ganz zufaellig den Steffen zu treffen!
Und ploetzlich warens drei! Die ham sich dann auf PhiPhi Island mal nen schoenen Bambusbungalow gemietet, Steffen hat dann gleich mal die Outdoorfaehigkeiten des Zelts auf der Terasse des Bungalows getestet, um den Nachwuchs in Deutschland zu gewaehrleisten...;-)
Dort gings dann mal gemeinsam Klettern und fuern Steffen alleine Tauchen(Antons Ohrenentzuendung war noch nicht ganz verheilt, und Angela war vom Fliegen noch bissl angeschlagen)...Tauchen ist einfach viel zu "Geilomat", da koennt ich Seiten mit fuellen aber dafuer bin ich wiederrum zu faul...
Daraufhin gings dann wieder getrennt weiter, aber des folgt im naechsten Bericht!
Viel Spass mit diesem
Gruesse aus mittlerweile Melbourne...wir sind ganz schoen hinter dran mit den Berichten...macht aber gar nix...hehehe...haellt die Spannung!
Steffen und Anton
23 December KambodschaNach unserem Grenzuebertritt sind wir auf direktem Weg nach Phnom Penh (Hauptstadt von Kambodscha) gefahren. Mit zwei alten
klapprigen Raedern haben wir am naechsten Tag die Stadt erkundet. Auch hier sind die Spuren der franz. Kolonialzeit
zu sehen. Aber wer gedacht hat der Verkehr in Bangkok ist chaotisch, der soll mal das Verkehrschaos hier erleben!
Haben ein paar lustige Filme gedreht, die gibts dann daheim zu sehen
Auch ein Besuch im Genozidmuseum, dass
an die Schreckensherrschaft der Roten Khmer erinnert war auf unserem Tagesprogramm.
Unvorstellbar, dass in diesem Gebaeude noch vor nicht einmal dreissig Jahren Menschen auf brutalste Weise verstuemmelt, gefoltert und
umgebracht wurden.
Am naechsten Tag sind wir dann in den Sueden Kambodschas, ans Meer, weitergezogen. Sihanoukville war unser Ziel, und fuer die naechsten 10 Tage unsere Heimat. Nach einem Schnorcheltrip zu einer Insel(Koh Rong Saloem), ca 1,5 Bootsstunden entfernt haben wir uns
entschlossen, unseren Tauchschein hier zu machen. Da wir die ersten Schueler der Tauchschule waren ging es noch sehr
chaotisch zu, aber Bibi unser Tauchlehrer, die entspannte Atmosphere auf dem Boot, die super Landschaft und ein Woche freie Logie
haben fuer alles entschaedigt. Auch wenn die Sicht unter Wasser nicht die beste war so hat es doch auf alle Faelle Geschmack auf mehr
gemacht.
Nach weiteren relaxten Tagen am Meer war es dann Zeit zum kuturellen Hoehepunkt Kambodschas weiterzureisen - die Tempelanlagen von Angkor!
Die Schoenheit und Groesse dieser Tempelanlagen sind schwer zu beschreiben und wir hoffen, dass man auf den Fotos wenigstens ein
bisschen eine Vorstellung davon bekommt in welchen Dimensionen sich das dort abspielt.
Leider ist die Stadt ein Touristenmagnet sondersgleichen, sodass wir uns den Sonnenaufgang am Angkor Wat Tempel mit einigen tausend
Japaner teilen mussten. Auch der Eintrittspreis fuer einen 3 Tagespass ist mit 40 USDollar ziemlich gesalzen, aber er ist es auf alle Faelle wert.
Nach unseren zwei Tagen dort haben wir zwar nur die Hauptattraktionen gesehen aber es war Zeit nach Thailand weiterzureisen!
Frohe Weihnachten und an guadn Rutsch wuenschen Euch
Steffen und Anton
20 December Von Vang Vieng an die GrenzeNach unserer Radtour durch Laos wollten wir eigendlich ein paar Tage in Vang Vieng bleiben, doch nach nur 3 Tagen sind wir nach
Vientiane(der Hauptstadt von Laos) weitergereist. Die Horden an Touristen die ihre Zeit mit Tuben (in einem alten Autoreifen den Fluss runtertreiben lassen und
das ein oder andere Bierchen trinken) totschlagen waren uns dann einfach zuviel. Einen Tag sind wir noch in eine Hoehle in der Naehe
geradelt und haben diese erkundet.
Nach ein abendheuerlichen Fahrt in einem Pickup nach Vientiane haben wir dort auch nur zwei Tage verbracht. Die Attraktion dort ist
sicherlich der Sunset am Mekong, denn man in einem der kleinen Laorestaurants verbringen kann. An unserem 2ten Tag waren wir
dann auf einer Prozession, bei der man den Moenchen eine Geldspende macht. Die Leute bauen richtige Kunstwerke aus den
Geldscheinen und liefern diese zu hunderten an einem Wat ab. Die Moenche sammeln dann das Geld in riesigen Muellsaecken ein.
War wirklich ein lustiger Anblick!
Nach Vientiane sind wir dann in den Sueden nahe der kambodschanischen Grenze weitergereist. Unser Ziel waren das Gebiet der 4000
Inseln im Mekong. (sind nicht wirklich 4000!) Der Mekong hat hier schon eine Breite von ca. 4mal der Donau in Ingolstadt.
Auf den Inseln laesst es sich wirklich ganz gut erholen. Ausser ein paar Rucksacktouristen und ein paar Einheimischen ist hier niemand und dort
hat man das Gefuehl, dass die Zeit stehenbleibt.
Leider war auch unser Aufenthalt dort nicht lang, denn unser Visa war schon wieder am verfallen.Deshalb sind wir dann am 28. November ueber die Grenze
(ein kleines Bretterhaus an einem Waldweg) nach Kamboscha gegangen.
Weiteres folgt im naechsten Bericht!
Gruesse an alle!
Steffen und Anton 22 November Die Chaoten bei den Laoten ...wie schon erzaehlt ging es am Dienstag den 6. November mit unser Radtour Richtung Norden entlang der 13. Bundesstrasse los. Der erste Tag verlief optimal und die 95 geschafften Kilometer waren kaum ein Vorgeschmack welche Berge uns an den darauffolgenden Tagen erwarteten. So haben wir schon am Anfang des 2.Tages die Kreuzung zur 1er Bundesstrasse erreicht. Bundesstrasse darf man hier nicht falsch verstehen, das waren lediglich geteerte Wege und manchmal nicht einmal das. Die 1er Strasse war ein einziges AufundAb, aber die atemberaubende Aussicht in den Bergen und freundliche Bevoelkerung haben fuer all die Strapazen entschaedigt. Wir waren defintiv unter den ersten Bikern, die diese Gegend so bereist haben, denn in den meisten Doerfen wurden wir wie Marsmenschen angestarrt. Oft sind die Kinder auf die Strasse gelaufen um unsere Haende abzuklatschen und zu johlen. Bei einem Stop an einem Dofladen hat sich immer sofort eine aufmerksam beobachtende Menge gebildet. Zum Schlafen hat sich an den ersten Tagen immer ein Guesthouse gefunden, auch wenn diese Bezeichnug sehr schmeichelhaft ist. Die Waschgelegenheit war meist ein Becken hinter dem Haus oder die Waschstelle auf dem Dorfplatz. Nach einer richtig schweren 100km Etappe mit einem 25km Anstieg und stundenlanger Schotterpiste haben wir am 6. Tag Muang Kham erreicht. Von dort sind wir in einer weiteren Etappe nach Phonsavan weitergeradelt. Auf der Ebene der Tonkruege haben wir dann einen freien Tag verbracht. Es ist unvorstellbar wie es ein Volk vor tausenden Jahren geschafft hat hunderte von teilweise tonnenschweren Steinkruegen auf diese Ebene zu bringen. Leider war diese Gegend waehrend des Vietnamkrieges ein wichtiger Kriegschauplatz und so sind viele Kruege zerstoert und das ganze Areal schwerst mit Minen belastet. Traurigerweise sterben und verletzen sich jaehrlich immer noch eine unglaubliche Anzahl an Menschen. Von Phonsavan ging es dann Richtung Sueden. Kurz hinter der Stadt begann dann die Schotterpiste, die uns die naechsten 250 Kilometer begleitet hat. Die Ortschaften wurden immer entlegener und wir sind in den naechsten vier Tagen keinem Nichtasiaten mehr begegnet. Unsere erste Nacht haben wir bei einer Hmongfamilie (Volksstamm in Laos) verbracht. Es war superinteressant wie diese Leute hier leben. Die 2. Nacht haben wir neben der Strasse verbracht, da die Strasse immer schlechter wurde und wir nur noch schiebend vorangekommen sind. Aber immer hat uns eine atemberaubende Bergkulisse umgeben. Anfangs haben wir uns gewundert warum hier jeder Mann mit Maschienenpistole herumlaeuft bis wir erfahren haben, dass sich in diesem Gebiet regierungsfeindliche Hmonggruppen in den Bergen verschanzen. An den darauffolgenden Tagen durfen wir dann Bekanntschaft mit der Polizei von Long Chen schliessen. Die hat uns unsere Paesse mit einer haarstaeubenden Begruendung abgenommen und erst nach einer kleinen "Spende" von 50 USDollar wieder hergegeben. Die zwei letzten Tage nach Vang Vieng (unserem Zielort) waren aufgrund der staubigen Strasse ziemlich nervenaufreibend und wir waren wirklich froh als wir nach 800 Kilometer angekommen sind. Die Tour war sicher einer der Hoehepunkte unserer Reise! Gruesse von Steffen und Anton Von der Grenze nach Luang Prapang Hallo! In letzter Zeit ist wieder einiges passiert. Also von Anfang an! Die letzten Tage im Oktober haben wir in dem netten Grenzort Chiang Khong , der sich in der Naehe des bekannten Golden Dreiecks befindet verbracht. Haben dort 2 sehr schoene Tage mit Halloween feiern, im Wasserfall baden und Schlangensuppe kochen verbracht. Am 31.Oktober sind wir dann nach Laos ausgereist und noch am selben Tag das Boot Richtung Lunang Prapang genommen. Diese Schiffe, primaer von Touristen benutzt, sind doch sehr abenteuerliche Gefaehrte. Trotz des vielen Regens und der zweitaetigen Strecke war es doch eine sehr unterhaltsame Fahrt und wir konnten die wunderschoene Landschaft entlang des Mekongs geniessen. In Luang Prapang angekommen haben wir uns dann auf die Suche nach Fahrraedern gemacht. Gar nicht so leicht wie man denkt und so hat sich an unseren vier Tagen trotz lustiger Bowlingabende, Marktbesuche und Watbesichtigungen doch alles um die Beschaffung der Raeder gedreht. Am 3.Tag haben wir dann die langersehnte Loesung gefunden und die Raeder bei Greendiscovery (Tourenanbieter) gemietet. Am Dienstag den 6.November gings dann endlich los mit unserer Radtour durch Nordlaos. 30 October Reise bis in den hohen NordenHallo alle zusammen!
Jetzt kommt nach langer Wartezeit endlich mal wieder ein Bericht!
Am Besten wir fangen ganz von vorne an!
Khao Lak:
Unsere Zeit im Volunteer Center an der Westkueste von Thailand hat uns nach anfaenglichem Misstrauen echt super gut gefallen! Wir haben Hotelpersonal und einfache lokale Bevoelkerung in einer Bar unterrichtet und es hat total spass gemacht! Die Menschen dort sind sehr darauf angewiesen Englisch oder Deutsch(ca. 70% der Touristen sind deutsche) zu sprechen, da das Hotel sie sonst rausschmeisst. Sie koennen es sich jedoch nicht leisten Unterricht zu nehmen da dieser sehr teuer ist und sind deshalb sehr froh darueber, dass diese Organisation kostenlosen Unterricht gibt! An unserem letzten Tag haben wir dann noch eine "Tsunami-Experience-Tour" mit der Organisation gemacht. Wir sind dabei einige Gedenkstaedten(z.B.:ins landesinnere gespuelte Fischerboote), wiederaufgebaute Doerfer und Werkstaedten der Organisation angefahren! Es ist wirklich unvorstellbar was dort passiert ist...
Danach gings auf einer 12 stuendigen Busfahrt zurueck nach Bangkok, wo wir Alexander (mein Cousin) getroffen haben und mit ihm dann gleich weiter nach Ayutthaya gefahren sind!(Mit dem Zug)
Ayutthaya:
Hier war die erste thailaendische Hauptstadt und man kann die noch vorhandenen alten Ruinen besichtigen! Ham uns paar Radel ausgeliehen und sind die Anlagen abegfahren! Am naechsten Tag gings dann schon wieder weiter dem Zug nach Phitsanulok.
Phitsanulok:
Sind sogegen Mittag mit dem Zug losgefahren und haben 7 Stunden bis Phitsanulok gebraucht! Das war schon ein Erlebniss fuer sich, da es ein bisschen anderes Zugfahren ist als in Deutschland ... staendig laufen Verkaeufer durch die Wagongs und versuchen in unheimlich viel Muell verpackte Getraenke und Essen zu verkaufen, die Verpackung wird dann von der lokalen Bevoelkerrung ganz selbstverstaendlich aus dem Fenster geworfen...ahhh! Bei dem Versuch ihnen klarzumachen, dass man den Muell am naechsten Bahnhof auch im Muelleimer entsorgen kann, habe ich ein unverstaendliches breites Grinsen als Antwort bekommen. In Phitsanulok angekommen haben wir gleich den Bus nach Sukhothai genommen und sind dort dann am spaeten Abend angekommen.
Sukhothai:
Haben uns hier 2 Scooter gemietet um in die 12km entfernte alte Ruinen-Tempelstadt von Sukhothai zu fahren. Is eine riesige Anlage dort, und wir hatten das glueck dass sie zu dieser Zeit noch nicht mit Touristen ueberlaufen war und konnten uns alles in ruhe anschaun! Sind dann im Anschluss noch mit den Roller n bisschen richtung Berge gefahren und ca 1Stunde auf einen nahe gelegenen Huegel gewandert.
Am naechsten morgen ham wir ordentlich verschlafen, unseren Bus nach Chiang Mai verpasst und mussten dann am Abend in einem viel zu kalt klimatisierten Bus 5 Stunden nach Chiang Mai fahren.
Chiang Mai:
Haben dann am naechsten Tag Chiang Mai mit dem Fahrrad erkundet, Alex hat eine Trekking-Tour gebucht und wir haben einen Kletterladen gefunden, wo wir uns eine Ausruestung geliehen und einen Fahrservice fuer den naechsten Tag in ein nahegelegenes Klettergebiet gebucht haben!
Der Tag war dann auch echt wahnsinn! Sind zu neunt in des Klettergebiet gefahren worden und haben uns dann einem Schweizer und einem Canadischen Paerchen angeschlossen, die schon einmal in diesem Gebiet unterwegs waren. Super Routen...super Klettern! Sind dann am Abend noch alle zusammen n Bierchen trinken gegangen und haben uns koestlich amuesiert!
Dann noch auf den Sonntagsnachtmarkt, der wahnsinnig gross ist und man viel zu viel kaufen koennte, aber nicht darf, weil man muss den ganzen Krempel ja dann noch 9 weitere Monate mit sich herumschleppen!
Zu guter letzt sind wir dann am naechsten Tag mittags noch in ein kleines Vegetarisches Restaurant, wo ich das bisher beste Essen gehabt habe! Antons kulinarisches Hocherlebniss war in Ayutthaya, wo er mit Alexander zusammen einen Fisch frisch vom Grill gegessen hat!
Am Nachmittag gings dann weiter nach Chiang Rai, wo wir dann gestern Abend angekommen sind und heut nachmittag wieder abreisen werden. Jetzt gehts rueber an die Grenze und dann ab nach Laos...unser Visa laeuft am 1.11 aus.
So, des is jetzt n haufen Text, sollte dann aber auch wieder fuer ne Weile reichen!
Liebe Gruesse aus dem stehts warmen Thailand
Steffen und Anton
16 October Zuruek auf dem Festland ...die letzten Tage ist wieder einiges passiert auf unserer Reise. Letzten Freitag sind wir aus Ko pha ngan abgehaut um an die Westkueste Thailands zu reisen. Dort ist ein Hilfsprojekt fuer Tsunamiopfer bei dem wir einige Tage helfen wollen. Da aber die Busse am Freitag nicht mehr bis Khao Lak gefahren sind, haben wir uns einem hollaendischen Paerchen angeschlossen und wollten eine Nacht im Khao Sok Nationalpark verbringen. Aus dieser Nacht sind dann letztendlich 3 geworden weil es uns dort so gut gefallen hat. Leider ist der Nationalpark aufgrund ein tragischen Unfalls, bei dem 8 Personen um Leben kamen, gesperrt worden. So sind wir also am Montag nach Khao Lak gefahren und arbeiten seit- dem dort. Leider gibt es aktuell keine Bauprojekte, deswegen geben wir hier der Bevoelkerung ein bisschen Deutsch- unterricht. Am Wochenende geht es wahrscheinlich Richtung Bangkok zurueck um dort Steffens Cousin zu treffen. Gruesse Steffen und Anton 07 October Reise nach Ko SamuiSo!
Sind jetzt nach einer schlaflosen Nacht im Bus und mit dem Boot in Ko Samui angekommen! Die Sonne hat uns erst mal nen boesen Streich gespielt, weshalb wir morgen hauptsaechlich den Schatten aufsuchen werden=>Wir sehen aus wie zwei Hummer :-)
Die Bungalows sind zwar direkt am Strand, aber auch ganz schoen runtergekommen! Beim Wetter merkt man, dass die Monsunzeit gerade am ausklingen ist, aber wir begruessen die Wolken morgen herzlich!
Gruesse aus Ko Samui
Anton und Steffen 05 October Bangkok....puh, diese Stadt ist schon ziemlich abgefahren. Hier ist wirklich die Hoelle los. Sind seid Mittwoch in einem Backpackerhostel mit dem
Namen "wild orchid" untergebracht und erkunden von dort aus die Stadt. Gestern haben wir den Koenigspalast und Buddhastatuen in allen
Formen(liegend, stehend, sitzend) besucht. Heute waren wir auf einigen Maerkten. Heute Nachmittag haben wir beschlossen morgen Richtung
Sueden weiter zu reisen. Unser naechster Anlaufpunkt wird wahrscheinlich Ko Samui sein.
Viele Gruesse aus Thailand
Steffen und Anton |
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